Gemümmel

Durchhänger trotz Sommerwetter

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Ihr lieben, die letzte Zeit ist es etwas ruhig bei Frau Hase. Erst dachte ich selbst dass es sich einfach um die alljährliche Frühjahrsmüdigkeit handelt, aber irgendwie zieht sich das Ganze nun schon länger.

Ich habe eben mal in meine Statistik rein geschaut und war überrascht, dass trotz der langen Sendepause immernoch so viele Besucher am Tag vorbei schauen. Ihr seid so toll, danke euch!

Was ist also der Grund für meine Stille?
Jeder der selbst einen Blog betreibt kennt bestimmt die kreativen Durchhänger, gegen die man immer wieder kämpfen muss. Je nach Thematik des Blogs ist dies einfacher oder schwerer.
Mein Blog dreht sich hauptsächlich um meine Strick- und Häkelerprodukte. Und leider gibt es da im Moment nicht viel vorzuzeigen. Ich hatte und habe immer noch so viele Ideen und Projekte, aber die Motivation ist einfach nicht da. Seit vier Wochen sitze ich an einem Häkeltop für den Sommer und komme einfach nicht zu Potte. Ich hoffe ich werde noch fertig bevor es wieder kälter wird. XD

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Außerdem habe ich privat im Moment viel zu tun. Viel Arbeit, die leider nichts mit dem zu tun hat was ich gerne machen würde. Ende letzten Monats habe ich endlich meine Masterstudium beendet, was eigentlich ein Grund zum Feiern wäre. Leider lässt der passende Job auf sich warten – und das frustriert. So viel investierte Zeit (und Geld!) und dann kommt erst mal nichts dabei rum… Jetzt jobbe ich als Bedienung in Teilzeit. Nette Kollegen, Arbeit ist auch gar nicht so schlecht. Aber dafür habe ich nicht studiert, schon gar nicht für so eine Bezahlung….

Und dann soll da auch noch eine Hochzeit geplant werden, was eigentlich ein weiterer Grund zur Freude wäre. Wenn da nicht unerwartete Hindernisse wären… Ich will hier nicht so genau darüber sprechen, aber ihr könnt euch sicher denken welche Probleme bei der Planung einer Feier mit über 100 Gästen auftreten…

Eigentlich hätte ich gerne einen fast kompletten Neustart, aber is halt nicht.
Aber Jammern hilft ja auch nichts! Ich schaue einfach weiter nach vorne, es wird sich sicher dieses Jahr noch was ergeben. Und wenn ich dann wieder mehr Lust habe meinen Hobbies nachzugehen, ist hier bestimmt auch wieder mehr los.

Fühlt euch gedrückt!

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Gemümmel · Unterwegs

Frau Hase unterwegs… die isländische Kultur (aus deutscher Sicht)

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Bacon, Eggs und Würstchen auf der Terrasse gegrillt. Warum nicht?

Nirgendwo ist man so deutsch wie im Ausland. Die meisten Menschen in meinem Alter würden diesem Spruch sicher für sich widersprechen. Schließlich sind wir in einer globalisierten Welt aufgewachsen, schauen mehr amerikanische als deutsche Serien, essen mehr Sushi und andere exotische Gerichte als Schnitzel und Sauerkraut. Das macht uns aber noch nicht zum Auslandsexperten – und Fettnäpfchen lassen sich auch bei vermeintlich ähnlichen Kulturen nicht vermeiden. Hier mal eine kleine Zusammenfassung von Dingen, die mir persönlich in meiner bisherigen Zeit in Island aufgefallen sind.

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Essen und Trinken

„Eating like a local“, da ich mit einer isländischen Familie lebe, bleibt mir ja nichts Anderes übrig. 😉  Das Nahrungsgrundlage in Island bilden Fisch und Fleisch. Es gibt eigentlich immer ein Gericht, dass Fleisch in irgendeiner Form beinhaltet. Meistens handelt es sich dabei um Lamm in allen Variationen. Rind oder Schwein gibt es so gut wie gar nicht. Das hat zum einen mit Tradition zu tun, zum anderen damit, dass es in Island schlicht schwierig ist, Gemüse anzubauen. Die Erde ist hart, steinig, unfruchtbar. Dazu herrschen arktische Temperaturen, weshalb das meiste Gemüse und fast alles Obst importiert werden muss und deshalb teuer ist. Dafür gibt es mehr als genug Fisch. Außerdem lieben Isländer es, ihr Essen in Soßen zu ertränken. Die Kühlschränke stehen voll mit Plastikflaschen mit den unterschiedlichsten Soßen.

Den gekochten Schafskopf habe ich allerdings noch nirgends gesehen. Einmal habe ich meine Gastmutter darauf angesprochen, sie hat dazu aber nur die Augen gerollt. Nach dem gegorenen Hai habe ich danach erst gar nicht gefragt….

Gut, meine Gastfamilie ist nun schon 60+ und wohnt in einem kleinem Kaff, ist aber recht offen für Neues. Dennoch kann ich mir gut vorstellen, dass junge Familien in Reykjavik anders essen. Bei mir zu Hause kommt auch nicht mehr das gleiche auf den Tisch, wie noch bei meinen Eltern.

Walfang ist ein schwieriges Thema, wie ich schon in meinem letzten Post geschrieben habe…

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Die quadratischen Burger der Hamborgarafabrikkan
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Bacon, Eggs und Würstchen auf der Terasse gegrillt. Warum nicht?

 

Unterhaltungen

Man begrüßt sich eigentlich immer mit „Góðan daginn“, also Guten Tag. „Hi“ geht auch. Ich sage meistens „Hello“, damit mein Gegenüber nicht gleich anfängt, isländisch mit mir zu sprechen, sondern weiß, dass da ein Touri vor ihm steht… So spare ich mir, dass der- oder diejenige alles nochmal wiederholen muss. Sicherlich nicht die eleganteste Art, aber leider reicht mein isländisch kaum über ein paar Standartfloskeln hinaus.
Einfach nur zur Begrüßung zu nicken, reicht anscheinend nicht. Habe ich ein paar Mal so gemacht, wurde aber eher missbilligend gesehen. Also Zähne auseinander! Die allermeisten Isländer können Englisch, zumindest für die gröbste Konversation. Im Restaurant oder Geschäften kann man eigentlich davon ausgehen, dass man mit Englisch weiterkommt. In den Städten gibt es die Speisekarte auch immer in zwei Sprachen.

Wird man jemanden vorgestellt, gibt man die Hand. Nix Küsschen links rechts, das macht man erst, wenn man Freunde oder Familie begrüßt. Und selbst dann ist man damit eher zurückhaltend. Das spart man sich für den Abschied auf. Freunde/Familie werden dann auch gerne herzliche gedrückt.

Was mich am Anfang verwirrt hat: Wenn man jemanden nicht verstanden hat sagt man: „Hhhaa?“ oder auch „Hmmm?“ (es gibt bestimmt auch eine isländische Floskel dafür, aber umgangssprachlich sind diese zwei Worte). Für mich waren das immer Worte/Laute, die ich zum Ausdruck von Überraschung oder Nachdenken geantwortet habe. Es hat ein bisschen gedauert, bis ich kapiert habe, warum mein Gegenüber seinen letzten Satz wiederholt, wenn ich gehmmmt habe.

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Chuck Norris Grill in Reykjavik

Wohnen und Dekorieren

Ok, das ist nun wirklich Geschmackssache. Aber wer den nordischen, eher schlichten Schick wie z.B. in Schweden erwartet, liegt in Island falsch. Natürlich kann ich nicht für alle sprechen, aber egal wo ich bisher war, gab es immer viel zu sehen. Regale, Fensterbänke, Wände – man scheint Nippes aller Art zu mögen und platziert Zeug überall. Zum Teil erinnert es mich an Häuser von alten Menschen in Deutschland. Püppchen, Tässchen, Souvenirs, Trockenblumen, gestickte Bilder. Das wird von vielen als schön empfunden. Hängt wohl auch mit der Kultur zusammen. Mir ist aufgefallen, dass Gäste des Guesthouse (in dem man auch viel Krimskrams findet) ganz unterschiedlich darauf reagieren. Mitteleuropäer finden es eher nicht so toll. Osteuropäer scheinen sich hingegen deswegen besonders wohl zu fühlen.

Was in Island auch beliebt ist, sind Bücher mit altmodischer Lederbindung. In jedem Haushalt findet man Regale mit dicken, dunklen Schmökern, die meistens Geschichts- bzw. Jahresbücher sind. So wie ich das mitbekommen habe, sind diese Bücher vor allem dekorativ und dienen als Statussymbol. Ok, hier weiß ich nun wirklich nicht ob das bei jungen Isländern auch noch so gesehen wird.

In ländlichen Gegenden wird dazu gerne im Außenbereich mit Dingen dekoriert, die das Meer angespült hat. Schwimmkugeln von alten Fischernetzen, Treibholz, Walknochen… Den Leuten fallen schon recht witzige Dinge ein, die man damit machen kann.

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Ein „ganz besonderes“ Stück…..

Nase putzen….

Ich muss es einfach erwähnen, zumal einen KEINER vorher darauf hinweist. Auch wenn man es googelt, findet man so gut wie nichts darüber. Dabei halte ich diese Information für super wichtig, wenn man ein großes Fettnäpfchen vermeiden will:
In Island putzt man sich in Gegenwart von anderen nicht die Nase. Nie. Im Restaurant schon zwei mal nicht. Wenn man sich mal die Nase putzen muss, verlässt man bitte den Raum, damit einen keiner sieht/hört. Was aber immer geht: Nase hochziehen. Egal wo und bei wem. Kräftig den Aufzug benutzen, auch bei Tisch kein Thema.
Für mich war das die erste Zeit nur schwer zu ertragen, noch weniger zu verstehen. Als Kind bekommt man anerzogen, dass sich das nicht gehört. Und hier sitzt man am Esstisch und ständig zieht jemand die Nase hoch. Am liebsten wäre ich rundgegangen und hätte alle mit Taschentüchern beworfen.

Als ich mir vor ein paar Tagen aber eine Erkältung eingefangen habe, habe ich die Chance genutzt und nachgefragt. Also merke: Hochziehen und natürlich das ganze Zeug aus dem Hals husten (oder wie nennt man das, wenn alles nach vorne gezogen wird?) ist die gängige Methode. Aber nicht ausspucken, zum Glück….

Sorry für das Schnodderthema zum Schluss, aber ich glaube das ist der häufigste Fehler, den man als deutscher Tourist in Island machen kann. Der Isländer sagt aus Höflichkeit nichts, ist ja auch nichts, was man Fremden gerne „unter die Nase bindet“…

Wart ihr schon mal in Island und ist euch etwas aufgefallen, was ihr im Vergleich zu eurer Kultur komisch fandet? Ich weiß, als Tourist fällt einem weniger auf, als wenn man eine Zeit lang mit Einheimischen lebt. Aber vielleicht wisst ihr trotzdem noch was, was mir noch nicht aufgefallen ist oder ich hier vergessen habe?

Dies sind alles meine persönlichen Eindrücke. Es ist nicht meine Absicht, jemanden zu beleidigen oder zu diskreditieren.
Gemümmel · Unterwegs

Frau Hase unterwegs… und es wird kalt!

Ich habe eine Ankündigung zu machen: Mir steht eine kleine große Reise bevor. In ca. zwei Wochen werde ich das schwülwarme Deutschland für 3 Monate verlassen und mir nordischen Wind um die Ohren wehen lassen. Nordatlantischen Wind. Und zwar geht es nach Island (derzeit bekannt für seinen emotionalen EM-Kommentator). Dort werde ich in einem Guesthouse am nördlichsten Punkt des Landes arbeiten.

Was also zu erwarten ist: Die kommenden Beiträge, spätestens ab meiner Ankunft vor Ort, werden also wahrscheinlich etwas insellastig.

 

Mein aktueller Wissensstand

Was ich bisher über das Land weiß, stammt zum größten Teil aus dem Internet und Reiseführern und ist sehr allgmein. Hier habe ich mal ein paar Informationen zusammen gestellt:
– Island ist, nach dem Vereinigten Königreich, der flächenmäßig zweitgrößte Inselstaat Europas (immerhin!) und hat 100.250km² Landfläche (das sind rund 14 Mio Fußballfelder oder 39 mal das Saarland).

– Die Einwohnerzahl ist relativ gering, nur rund 334.000 Einwohner leben auf der Insel. Das sind 3,2 pro Quadratkilometer (in Deutschland teilt man sich einen km² mit 228 weiteren Menschen)

– Island liegt auf dem Mittelatlantischen Rücken, also auf zwei Kontinetalplatten, der nordamerikanischen und der eurasischen. Da sich diese voneinander weg bewegen, herrscht auf der Insel ein hoher Vulkanismus. (Wir erinnern uns an „Eyjafjallajökull“, der 2010 den Luftverkehr lahm legte!)

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Ganz oben im Norden! Karte via Google Maps

– Der Ort in dem ich leben werde, heißt „Raufarhöfn“ und liegt im nördlichsten Teil des Landes. Von dort aus sind es nur noch 3km zum Polarkreis. Das heißt: Arktische Temperaturen. Im Sommer an richtig heißen Tagen max. 20°…

– Raufarhöfn hat etwas um die 200 Einwohner, die Angaben variieren da ein bisschen. Ich werde es nachzählen wenn ich da bin….

 

Was ich in Island machen will (neben der Arbeit)

Auf jeden Fall einen Islandpullover mit echter isländischer Schafswolle stricken! Die Muster sind so schön! Und bei so einem überschaubaren Örtchen hat man bestimmt auch viel Zeit für die Handarbeit….

Aber natürlich will ich mir auch die Umgebung anschauen, sonst hätte ich mich nicht für diese Insel entschieden. Das Foto im Beitrag ist aus dem Netz, bald will ich meine eigenen Fotos hochladen können. Die Landschaft ist bestimmt traumhaft.

Vielleicht lerne ich auch das ein oder andere Wörtchen Isländisch?

Und bis es soweit ist, versuche ich noch ein bisschen meine Angelegenheiten zuhause zu regeln…. So viel Zeit habe ich hier ja nicht mehr….

Gemümmel

Gemümmel – Frühjahrsmüdigkeit

Ich mag den Frühling. Sobald die Sonne zwischen den Wolken hervor tritt, habe ich sofort das Gefühl, einfach raus zu müssen. Sonnenstrahlen tanken. Und wenn man dann auch noch das Glück hat, dass der frische Wind für einen Moment Pause macht, kommen sofort die Erinnerungen an den Sommer zurück.

Und so kommt mit diesem Gefühl der neuen Freiheit auch das Gefühl der Melancholie einher. Es ist schön und lässt einen träumen, macht aber auch zu gleich müde. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mir passiert es oft dass ich dann in eine Art Trance verfalle. In Gedanken bin ich weit weg (meisten kann ich kurz nach dem „aufwachen“ gar nicht sagen, wo ich war) und die Zeit vergeht ohne dass ich mich von der Stelle bewegt habe.

Auf Wikipedia wird die Frühjahrsmüdigkeit so beschrieben: „Unter der Frühjahrsmüdigkeit versteht man eine verringerte Leistungsbereitschaft und Mattigkeit, die viele Menschen im Frühling erleben. […] Die Symptome treten meist ab Mitte März bis Mitte April auf und sind bei den Menschen unterschiedlich ausgeprägt. Am häufigsten treten Müdigkeit (trotz ausreichender Schlafdauer), Wetterfühligkeit, Schwindelgefühl, Kreislaufschwäche, Gereiztheit, Kopfschmerzen, z. T. Gliederschmerzen und Antriebslosigkeit auf.“

So ist gerade bei mir. Eiskalt werde ich regelmäßig von den Verpflichtungen eingeholt, die ich nun schon seit Tagen vor mir her schiebe. Die letzte Hausarbeit schreiben. Kreative Projekte pflegen. Der Blog hat auch schon lange nichts mehr von mir gehört. Mit der Masterthesis beginnen… Gerade jetzt, wo ich viel Zeit habe, alles zu machen was gemacht werden will und muss, hänge ich hier und könnte den ganzen Tag nur vor mich herträumen.

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Auch im Halbschlaf: Mops Mori

 Pläne

So kann es natürlich nicht weiter gehen. Deswegen habe ich mir einen Wochenplan erstellt. Diesen süßen Kalender gab es vor 2 (?) Jahren als Zugabe zur Flow. Damals habe ich ihn nicht direkt benötigt, da Arbeit und Vorlesungen meinen Tagen genug Struktur gegeben haben und der normale Terminkalender gereicht hat. Jetzt habe ich aber so viel Zeit zur freien Einteilung, da kommt mir der Kalender gerade richtig.Vor allem die Textproduktion für Unidinge soll damit endlich angekurbelt werden.

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Bunte Farben für verschiedene Themen

Im Mai werde ich den praktischen Teil (eine Besucherbefragung auf dem Mittelaltermarkt in Illingen) meiner Masterthesis erledigen. Wenigstens steht der Fragebogen schon zum größten Teil. Irgendwie mache ich das aber auch gerne. Wer weiß, vielleicht entsteht daraus ein Bericht für Frau Hase unterwegs? 😀 Diese Kategorie habe ich die letzte Zeit ziemlich vernachlässigt.

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 Projekte

Was die Handarbeit betrifft, habe ich mir auch etwas vorgenommen. Zum einen möchte ich meinen Dimholt endlich fertig bekommen. Ich freue mich wie blöd auf das fertige Tuch, aber im Moment zieht es sich ein bisschen. Da wären wir wieder bei Fleißarbeiten, bei denen mir gerne mal die Ausdauer fehlt, sich aber im Endeffekt lohnen.

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Dimholt to be

 Zum anderen möchte ich mich auch endlich mal wieder an die Nähmaschine setzen. Ich weiß auch schon genau, was ich produzieren will. Da es einfache Projekte sind, fehlt nur der nötige Motivationsstoss.
Der CAL von Lanade läuft. Die Clues sind bisher alle Grannys mit verschiedenen Blumen. Nachdem mein Anfänger-Projekt mit Grannys  irgendwann in der Versenkung verschwunden ist, habe ich gute Hoffnung dass ich dieses Projekt fertig bekomme.

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TheMeadow CAL

Ich hoffe ich überwinde die Frühjahrsmöglichkeit bald. Angeblich soll körperliche Betätigung dagegen helfen. Scheinbar reicht Kaffee trinken nicht aus…. Mist.
Aber wo ich meinen Text erneut lese, finde ich, dass das alles gar nicht so schlecht klingt. Und vielleicht ergänze ich meinen Wochenplan noch um „Joggen gehen“….

 

Gemümmel

Gemümmel… Zum dritten Advent

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Ihr Lieben, sicher seid ihr alle auch fleißig am Weihnachtswerkeln… Ich bewundere diejenigen, die es sogar schaffen täglich ein Adventskalendertürchen zu posten. Ich schaffe es gerade mal jeden Tag eins auszumachen… 😉

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Seit Tagen, nein, Wochen bin ich nun dabei, Weihnachtsgeschenke zu basteln und zu kaufen – und doch fehlen mir immernoch für ein paar liebe Menschen die entscheidenden Ideen… Dabei dürfte es eigentlich leichter sein als die Jahre zuvor. Mein Freund und ich haben uns etwas Nützliches „geschenkt“. Eine neue Matratze ist reichlich unspektakulär, aber besser schlafen ist auf jeden Fall besser als irgendein Nippes…
Und auch der Rest der Familie ist dieses Jahr ziemlich genügsam. Wenn man etwas aus dem Jahr 2015 mitnehmen kann, dann das es uns wirklich gut geht! Und Gesundheit ist unbezahlbar!

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Wie schön war es doch, als man sich einfach nur auf Weihnachten freuen konnte…
Naja, so sitze ich jetzt mit Glühwein und meinem Gehäkels auf der Couch und schaue Weihnachtsfilme (im Moment: Gremlins 1+2). 😉 Man muss nur das Beste daraus machen! Euch allen einen schönen dritten Advent!